Planung auf Basis von Bauplänen und Simulation, Installation und Erweiterung aus einer Hand — auf Basis von UniFi. Keine Lizenzgebühren, eine Oberfläche für alles, und ein Stack, der vom Einzelbüro bis ins Stadion mitwächst.
Aus der Praxis
Ein Kunde baut eine neue Produktionshalle und holt uns von Anfang an mit ins Boot. Das Ziel: lückenlose WLAN-Abdeckung für Handscanner, Mobiltelefone und Produktionsmaschinen in der gesamten Halle. Noch bevor das Fundament gegossen war, konnten wir auf Basis des Bauplans den genauen Hardwarebedarf ermitteln und die Abdeckung simulieren. Der Kunde wusste früh, was er bekommt — und wir wussten, was wir bauen. So konnten wir noch in der Bauphase entsprechende Kabel verlegen lassen und Vorbereitungen treffen. Ähnlich läuft auch die Verbesserung oder Modernisierung einer vorhandenen Infrastruktur ab, jedoch planen wir hier vorhandene Kabel und Aufhängungen ein.


Phase 03 · Erweiterung
UniFi skaliert linear: ein Controller managt ein, zehn oder tausend Access Points. Ziehen Sie den Regler — wir setzen das gleiche System einfach größer auf.
Warum UniFi
Wir haben über die Jahre nahezu jeden Enterprise-Hersteller getestet. Bei UniFi stimmt das Gesamtpaket — und der Kunde spürt es täglich, ohne es zu merken.
Hardware kaufen, fertig. Kein jährlicher „Maintenance-Tax", keine plötzlichen Lizenz-Drohbriefe. Das Geld bleibt im Budget für mehr APs.
Switching, WLAN, Firewall, VPN, Kamera — alles im selben Controller. Onboarding für Admins: zwei Stunden statt zwei Wochen.
Vom 1-AP-Büro bis zum 280-AP-Stadion: gleiches System, gleiche Bedienlogik. Erweitern heißt: AP einstecken, adoptieren, fertig.
Roaming zwischen APs, Band-Steering, Gast-Netze, VLANs — alles vorkonfigurierbar in Profilen. Was sauber geplant ist, läuft jahrelang ohne Eingriff.
Alles rund um Planung, Installation, UniFi und laufenden Betrieb.
Wir haben über die Jahre nahezu jeden Enterprise-Hersteller getestet — Cisco, Aruba, Cambium, Lancom. Bei UniFi stimmt das Gesamtpaket: kein Lizenzmodell, eine Oberfläche für WLAN, Switching, Firewall und Kamera, und ein Stack der vom Einzelbüro bis ins Stadion identisch funktioniert. Der Kunde zahlt Hardware, nicht Jahreslizenzen.
Wir bringen langjährige Erfahrungen aus dem Umfeld Cisco WLC, Meraki, ARUBA, Cambium, TPlink Omada und Sophos mit. Eine neue Umgebung ist nicht immer sinnvoll oder notwendig, deshalb betreuen wir auch bestehende Umgebungen, erweitern diese und können auch eine Hybride Lösung für einen fließenden Umstieg betreiben.
Für ein typisches Büro mit 3–6 Access Points rechnen wir mit einem halben bis einem vollen Arbeitstag für Kabelzug, Mounting und Konfiguration. Größere Standorte planen wir in Phasen, um den laufenden Betrieb nicht zu unterbrechen. Besondere Anforderungen, wie z.B. Arbeiten außerhalb der Geschäftszeiten, können wir auch beachten.
Ja, können wir. Auch wenn Sie Cisco, HP, Sophos, TPlink oder andere einsetzen. Oft ist jedoch ein Komplettumstieg oder eine Hybride Lösung sinnvoll.
Nahezu alle unserer Kunden, die von Produkten wie Cisco Meraki umsteigen, sparen schon ab dem ersten Jahr der Umstellung inklusive Installationskosten aufgrund der eingesparten Lizenzgebühren.
Ja. Im Rahmen eines Managed-Service-Vertrags überwachen wir Ihren UniFi-Controller 24/7, reagieren auf Ausfälle, spielen Firmware-Updates ein und kümmern uns darum, dass jeder Access Point im grünen Bereich bleibt. Sie merken nichts, das ist das Ziel.
UniFi ist ein unterschätztes Produkt und der günstige Preis schreckt viele Unternehmen ab. Zu Unrecht finden wir, denn UniFi ist trotz des günstigeren Preises den teureren Alternativen in nahezu jeder Hinsicht überlegen. Der Preis ist nicht unser Selling-Point, sondern ein netter Nebeneffekt.
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